Umwelt & Klima

Massive globale Superstürme verursacht durch magnetische Polverschiebungen

Hauptkategorie: B-N-D Artikel Kategorie: Umwelt & Klima
Geschrieben von Marel

Superstürme können zum Zusammenbruch ganzer Gesellschaften, Kulturen und Länder führen, oder dazu, dass Kriege geführt werden.

(CHICAGO) – Die NASA hat schon davor gewarnt, es wurden wissenschaftliche Beiträge darüber verfasst – und Geologen haben in Gesteins- und Eisproben Spuren davon gefunden.

Jetzt haben wir's – eine unaufhaltsame magnetische Polverschiebung, die sich beschleunigt hat und jetzt beim Weltwetter lebensbedrohlichen Aufruhr verursacht.

Vergesst die globale Erwärmung- egal ob durch den Mensch oder natürlich – das Wetter wird vom Klima gesteuert und das Klima von der Magnetosphäre der Sonne und ihrer elektromagnetischen Interaktion mit dem planetaren Magnetfeld.

Wenn das Feld sich verlagert, fluktuiert, wenn es in Fluss kommt und anfängt, instabil zu werden, dann kann alles passieren. Und wenn das passiert, bricht normalerweise die Hölle los.

Magnetische Polverschiebungen sind in der Erdgeschichte schon oft passiert. Es passiert jetzt wieder – auf allen Planeten des Sonnensystems, inclusive der Erde.

Das Magnetfeld steuert das Wetter bis zu einem signifikanten Grad und wenn das Feld anfängt zu wandern, dann fangen Superstürme an, auszubrechen.

Die Superstürme sind da

Der erste Beweis dafür, dass wir in den gefährlichen Supersturm-Zyklus eingetreten sind, gab es bereits durch eine verheerende Serie von Stürmen, die gegen Ende 2010 über die UK fegten.

Auf den Fersen der Stürme über den Britischen Inseln fingen Monsterstürme an Nordamerika heimzusuchen. Der jüngste Supersturm ist – da gerade davon beschrieben wird – ein Monster, das sich über den USA über 2000 Meilen erstreckte und mehr als 150 Millionen Menschen betraf.

Gerade als dieser Sturm seine Havarie über den westlichen, südlichen, mittelwestlichen und nordöstlichen Staaten abzuschwächen begann, brach ein weiterer Supersturm im Pazifik aus und zog nach Australien.

Der südliche Kontinent hatte bereits mit Katastrophen aus historischen Supersturmüberflutungen durch die niedergehenden Regenfälle zu tun gehabt – von meheren Fuß innerhalb von Stunden. Zehntausende von Häusern waren beschädigt oder zerstört. Nach der Sintflut wurden Tigerhaie ausgemacht, die dort schwamen, wo mal ein ruhiger Vorort gewesen war.

Schockierte Authoritäten geben jetzt benommen zu, dass viel von dem Wasser nicht mehr verschwinden wird und erwägen die Möglichkeit, dass in dieser Region nun eine neuer Inlandsee entstehen wird.

Aber dann, nur eine Handvoll Wochen später, schlug ein weiterer Supersturm – das Megamonster Yasi – in Nordost-Australien ein.

Der unglaubliche Supersturm enthielt Windgeschwindigkeiten von 190 Meilen in der Stunde – Obwohl er als Kathegorie 5 Zyklon ausgewiesen war, war er doch technisch eine Katheorie 6. Stürme mit Windgeschwindigkeiten um 155 Meilen die Stunde gelten als Kathegorie 5 – aber Yasi war fast 22% stärker.

Ein Fadenspiel

Und doch könnte Yasi nur ein Vorgeschmack auf kommende Superstürme sein. Klimaforscher, die das sich rapide verlagernde Magnetfeld überwachen, sagen für die Zukunft Superstürme mit Windgeschwindigkeiten von 300 – 400 Meilen pro Stunde voraus.

Solche Stürme würden alles zerstören, mit dem sie an Land in Kontakt kommen.

Die Möglichkeit, dass noch mehr Stürme wie Yasi oder noch schlimmere unsere Zivilisation und ihre Ressource verwüsten, besteht durch de komplizierte elektromagnetische Beziehung zwischen Sonne und Erde. Der synergetische Zerreißzug wurde schon mit einem komplexen Fadenspiel verglichen. Und das ist in einem Zustand konstanten Flusses.

Die elektro-magnetosphärischen und sich ständig wandelnden dynamischen Interferenzen der Sonne beeinflussen das eigene Magnetfeld der Erde – und bis zu einem gewissen Grad, der Erdrotation, prozessionales Wobbeln, die Dynamik des planetaren Kerns , seine ozeanischen Ströme – und übergeordnet – das Wetter.

Risse im Magnetschild der Erde

Der magnetische nördliche Pol der Erde bewegte sich Richtung Russland – jährlich um die 5 Meilen. Dieses Wandern richtung Osten geschieht schon seit Dekaden.

Plötzlich – in der vergangenen Dekade, nahm die Geschwindigkeit zu. Jetzt verlagert sich der magnetische Pol jährlich um 40 Meilen nach Osten, eine Steigerung von 800%. Und das beschleunigt sich noch immer.

Kürzlich – während das Magnentfeld fluktuiert, hat die NASA "Risse" darin entdeckt. Das ist besorgniserregend, da es die Ionosphäre, die troposphärischen Windmuster und die atmosphärische Feuchtigkeit betrifft. Alle drei Dinge haben Auswirkungen auf das Wetter.

Schlimmer noch – was den Planeten von der krebserzeugenden Strahlung abschirmt, ist das Magnetfeld. Es agiert als Schild, das die schädlichen ultravioletten-, Röntgen- und andere lebensbedrohliche Strahlung davon abhält, auf der Oberfläche der Erde aufzutreffen. Wenn das Fed weiterhin schwächer wird und die Risse sich ausweiten, dann könnte die Krebsrate in Raketemtempo in den Himmel schießen und DNA Mutationen können wild auswuchern.

Eine weitere Bundesagentur – die NOAA, hat einen Bericht herausgegeben, der hektische Panik auslöste, da er vorhersagte, dass Mammut-Superstürme in der Zukunft den größten Teil Kaliforniens ausradieren könnten. Die Wissenschaftler der NOAA sagten, dies sei ein plausibles Szenario und würde von einem "atmosphärischen Fluss" gesteuert werden, der Wasser mit der selben Geschwindigkeit bewegt, wie 50 Mississippi Ströme, die in den Golf von Mexiko münden.

Das Magnetfeld kann durchhängen, wegschnippen und verschwinden

Der Wissenschaftler schrieb einen detaillierten Artikel über das Magnetfeld und darüber, was mit ihm passiert. Im Artikel hieß es:

"Es gibt jedoch einen wachsenden Körper von Beweisen, dass das Erdmagnetfeld drauf und dran ist, zu verschwinden – zumindest für eine Weile. Die geologischen Aufzeichnungen zeigen, dass es von Zeit zu Zeit springt, und dass dann der Südpol der Norde wrd und umgekehrt. Im Durchschnitt finden solche Umkehrungen alle 500.000 Jahre statt, aber es gibt kein wahrnehmbares Muster dafür. Sprünge haben sich auch schon in nahen Abständen von 50.000 Jahren ereignet, obwohl der letzte schon 780.000 Jahre her ist. Aber – wie beim Grönland Raum- und Wissenschaftssympoium diskutiert wurde, das diese Woche in Kangerlussuaq stattfand, deuten die Zeichen darauf hin, dass bald ein neuer Sprung erfolgt."

Die Diskussion um die magnetische Polverschiebung und des Einflusses auf das Wetter wurde auch in der wissenschaftlichen Abhandlung "Wetter und das Erdmagnetfeld" veröffentlicht – im Journal NATURE. Wissenschaftler sind auch sehr betroffen über die steigende Gefahr von Superstürmen und deren Einfluss auf die Menschheit.

Superstürme werden nicht nur die Landwirtschaft auf dem ganzen Planeten schädigen – was zu Hungersnöten und Massenverhungern führen wid, sie werden auch Küstenlinien verändern, Städte zerstören und Millionen von Obdachlosen erzeugen.

 

Superstürme können auch zum Zusammenbruch von Gesellschaften, Kulturen und ganzen Ländern führen, oder dazu, dass Länder Krieg gegeneinander führen.

Ein dänscher Stundent veröffentlichte im wissenschaftlichen Journal GEOLOGY, dass es eine starke Korrelation zwischen Klimaveränderung,Wettermustern und dem Magnetfeld gibt.

"Das Klima der Erde ist vom Magnetfeld des planeten stark betroffen, – lt. Aussage eines dänischen Studenten, die am Montag veröffentlicht wurde – und könnte die These herausfordern, dass die Emissionen des Menschen für die globale Erwärmung verantwortlich seien."

"Unsere Resultate zeigen eine starke Korrelation zwischen der Stärke des Erdmagnetfeldes und der Niederschlagsmenge in den Tropen – " so einer der beiden dänischen Geophysiker die hinter der Studie stehen - Mads Faurschou Knudsen – von der Geologie Abteilung der Aarhus Universität in West-Dänemark, berichtet das Videnskab Journal.

"Er und sein Kollege Peter Riisager von Geologischen Inspektion von Dänemark und Grönland (GEUS) verglichen eine Rekonstruktion des prähistorischen Magnetfeldes vor 5000 Jahren – basierend auf Daten, die aus Stalagmiten und Stalaktiten entnommen wurden – die in China und in Oman gefunden wurden.

In der wissenschaftlichen Schrift "Midday magnetopause shifts earthward of geosynchronous orbit during geomagnetic superstorms with Dst = -300 nT" wird ausgesagt, dass die magnetische Intensität von Sonnenstürmen die auf die Erde treffen, die Auswirkungen der Polverschiebung intensivieren und auch die Häufigkeit der entstehenden Superstürme beschleunigen kann.

Polverschiebung könnte auch eine neue Eiszeit auslösen.

Laut einigen Geologen und Wissenschaftlern haben wir die letzte Zwischeneiszeit hinter uns. Das sind Perioden einer Zeitlänge von ca. 11.500 Jahren – zwischen den Haupt-Eiszeiten

Eines der verblüffendsten Zeichen von herannahenden Eiszeiten ist, was mit dem prozessionalen Axialschlag passiert. Der Axialschalg der Erde hat aufgehört.

Die Erde schwankt nicht mehr

Wie auf der Geologie und Raumwissenschafts Website earthchangesmedia.com erklärt wird, war die CHANDLER BEWEGUNG (Fachausdruck) zuerst im Jahr 1891 von Seth Carlo Chandler, einem amerikanischen Astronom, entdeckt worden.

Dieser Effekt führt dazu, dass die Erdpole sich in einem irregularen Kreis von 3-15 Meter Durchmesser oszillierend bewegen. Der Erdaxialschlag hat einen 7Jahres Zyklus, der zwei Extreme produziert – einen kleinen Spiral Axialschlag-Kreis und einen großen Spiral-Axialschlagkreis, die ungefähr 3,5 Jahre auseinander liegen.

Die Erde bewegte sich im Oktober 2005 in den kleinen spiralförmigen Kreis (die MIN phase des Axialschlags) – die sich während 2006 und in den ersten paar Monaten von 2007 langsam entfaltet haben sollte. (Jeder Spiralkreis dauert ca. 14 Monate). Aber plötzlich, Anfang November 2005, scherte die Spur der Spin-Achsenaufzeichnung in einer scharfen Rechtsdrehung aus seiner kreisenden Bewegung aus.

Die Spur der Achsenspins fing an, sich zu verlangsamen und um den 8. Januar 2006 herum hörten fast alle relativen Bewegungen der x und y Koordinaten auf, die man benutzt um die täglich sich verändernde Lokation des Achsenspins zu definieren.

Und die Erde hörte mit dem Achsenspin auf – genau wie vorhergesagt, als weiteres starkes Anzeichen eines unmittelbar bevorstehenden Eiszeitalters.

So wird der Beginn einer neuen Eiszeit durch eine magnetische Polumkehrung eingeleitet, durch erhöhte vulkanische Aktivität, stärkere und häufigere Erdbeben, Tsunamis, kältere Winter, Superstürme und das Anhalten der Chandler Bewegung.

Leider treffen alle diese Aussagen bereits zu.

Originalartikel: http://www.salem-news.com/articles/february042011/global-superstorms-ta.php
Dank für die Übersetzung an Eve von
abundanthope-deutschland.de

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