Menschen & Gesellschaft

Spanien 2011 - Die verschwiegene Revolution

Hauptkategorie: B-N-D Artikel Kategorie: Menschen & Gesellschaft
Geschrieben von Redaktion


Plaza del Obradoiro, Santiago de Compostela

Die meisten von Euch werden schon aus Presse und Fernsehen kurz erfahren haben, dass am Sonntag, dem 15. Mai, eine Woche vor den spanischen Gemeindewahlen, in Madrid und Barcelona grosse Demonstrationen stattfanden. In den darauffolgenden Tagen bildeten sich auf den zentralen Plätzen Puerta del Sol in Madrid und Plaza de Catalunya in Barcelona allgemeine Volksversammlungen mit tausenden von Teilnehmern. Ihr Ergebnis war die Bildung von Zeltlagern, Informationsständen, thematischer Arbeitsgruppen, Demonstrationen und anderer Protestaktionen, darunter Volkskonzentrationen vor den Wohnungen, deren Bewohner ihre Hypotheken aufgrund der Arbeitslosigkeit nicht mehr bezahlen können und von der entsprechenden Bank auf die Strasse gesetzt werden, was bisher dadurch durchweg verhindert wurde.

Was den meisten von Euch sicher nicht erzählt wurde, ist dass sich dasselbe in sämtlichen 50 spanischen Provinzhauptstädten und vielen anderen Städten und Dörfern und auch in vielen anderen grossen Städten auf der ganzen Welt ereignet hat. Auf einer Reise durch Nordspanien und Andalusien im Mai und Juni 2011 haben wir persönlich sämtliche “Acampadas“ (Zeltlager) auf unserem Weg besucht und sind durch die Lokalpresse und unsere Gesprächspartner über weitere informiert worden. Wir waren in Santiago de Compostela, auf der Plaza del Obradoiro (vor der Kathedrale), La Coruña (Avenida de la Mariña), Lugo (Plaza Mayor), Pontevedra (Alameda), Vigo (Rua Principe), Ourense, Ponferrada (Plaza del Ayuntamiento), León (Casa de Botines), Burgos (unter der Eingangshalle des Rathauses), Bilbao (Plaza Arriaga), Santander (Plaza Porticada) und Oviedo (Plaza de la Escandelera), Sevilla (Plaza de la Encarnación), Granada ( Plaza del Carmen, vor dem Rathaus), Almería (Plaza del Educador, am Paseo), Jerez de la Frontera und Cadiz.

Man nennt es die “Spanische Revolution“ - für uns ist es die demokratische Revolution, die, soweit wir wissen, zum ersten Mal vergangenes Jahr in Island stattfand. Dort sollte das ganze Volk die Schulden des Bankendesasters tragen und pro Kopf ca. 14.000 Euros an die europäischen Banken zahlen. Das ganze Volk zog mit Kochtöpfen vor das Parlament, die Regierung wurde gestürzt, das Gesetz rückgängig gemacht und der damalige Ministerpräsident vor Gericht gebracht. Davon sind wir hier in Spanien nur von isländischen Touristen informiert worden, unsere sämtlichen Massenmedien haben das beharrlich verschwiegen.


Plaza Arriaga, Bilbao

Im Februar 2011 fand die demokratische Revolution dann in Tunesien und Ägypten statt und hat sich seitdem auf die gesamte arabisch sprechende Welt und China ausgebreitet.

Darüber wurde ausführlich in allen Medien berichtet – von China einmal abgesehen.

Da konnten wir in Europa nämlich wieder mal sehen, wie gut es uns hier doch geht! Und es war wieder mal schön weit weg, so wie die ganzen Kriege auf der Welt in die unsere Soldaten geschickt werden um die Demokratie zu verteidigen und um Opiumfelder in Afghanistan zu beschützen.

Im Mai hat diese Revolution dann in Europa begonnen, in Spanien und Griechenland(am 25.Mai). Für uns hier ist der Maghreb gleich gegenüber, in Spanien haben wir mehr Jugendarbeitslosigkeit (bis 25 Jahre) als irgendein arabisches Land: 45,4 %! Und jede sogenannte “Reform“ verschlimmert die Lage nur noch mehr. Die allgemeine Arbeitslosigkeit liegt nach offiziellen Zahlen bei 21%. Zig-tausende von Leuten werden aus ihren Wohnungen ausquartiert, weil sie die Hypotheken nicht mehr bezahlen können.

Es gibt nur ein rudimentäres Sozialsystem in Spanien und zig-tausende von Familien ohne irgendeine Einkunft leben ohne Wasser und Strom. In den Städten gibt es Leute, die Mülltonnen nach etwas Essbarem durchwühlen. Die Korruption der Politiker, Firmen und Banken ist grenzenlos und jedem ist klar, dass die unzähligen Skandale, die in den Medien erscheinen, nur die Spitze des Eisberges darstellen. Vor allem seit der Einführung des Euro 2002 werden die einfachen Leute immer ärmer und die Reichsten immer reicher.

Griechenland wird gerade von den europäischen Banken und den sogenannten “Märkten“ - das heisst auf gutdeutsch von den Grossfinanziers und den Spekulanten “interveniert“- also als Volkswirtschaft direkt übernommen. Athen ist seit Tagen vom griechischen Volk lahmgelegt, und im Moment weitet sich der Aufstand auf ganz Griechenland aus.

Im Dezember 2010 ist in Frankreich ein kleines Buch erschienen: “Entrüstet Euch“, oder so ähnlich, müsste es auf Deutsch heissen (“Indignaos!“ auf Spanisch). Der Autor ist Stephane Hessel, ein 93-jáhriger französischer Diplomat deutscher Abstammung, er ist gebürtiger Berliner. Er ist der letzte noch lebende Verfasser der Menschenrechte, die 1948 unter dem Eindruck der Greueltaten des Zweiten Weltkrieges von den meisten der damaligen Mitgliedsstaaten der neugegründeten UNO unterzeichnet wurden.

In sehr diplomatischer Art und Weise beschreibt Stephane Hessel die Welt in der wir leben und was wir tun können um die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern und die sozialen, wirtschaftlichen und arbeiter- und bürgerrechtlichen Errungenschaften, für die mehrere Generationen unserer Vorfahren Jahrhunderte lang gekämpft haben, zu verteidigen: er ruft uns zum friedlichen Aufstand auf.

Dieses kleine Werk hat viel mit dem zu tun, was sich dieses Jahr rund ums Mittelmeer ereignet – für uns ist es das Buch zum Film!

Die Teilnehmer des Aufstandes nennt man in Spanien die „Indignados“(die Entrüsteten, die Empörten). Der Auslöser der Ereignisse hier waren die Demonstrationen am 15.Mai in etwa 40 spanischen Städten, von der Plattform „Democracia Real Ya“ (DRY) über Internet organisiert. Es erschien das gleichnamige Manifest und ein Minimums-Katalog mit Vorschlägen zur Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen. Die Demonstrationen waren ursprünglich nur für diesen Tag geplant, aber am nächsten Tag waren die guten Leute wieder oder immer noch da, versammelten sich auf den zentralen Plätzen, redeten und diskutierten und feierten die Revolution. So entstanden die Zeltlager und geregelten Volksversammlungen, auf denen Vorschläge eingebracht werden und im Konsensverfahren entschieden werden – nicht durch Mehrheitsbeschlüsse. Die Plattform DRY distanzierte sich daraufhin von der Bildung der Zeltlager, da sie diese als illegal ansieht und sich selbst streng an die Gesetze hält.

Die Leute machten trotzdem weiter. Das völlig neue dieser Bewegung ist ihre „horizontale“ Entscheidungsstruktur: es gibt keinen Anführer, keinen Chef, noch nicht einmal Wortführer. Alle sind gleich. Für bestimmte Zwecke werden rotierende Funktionen geschaffen: Moderatoren, Wortgeber, Helfer in den Versammlungen oder Sprecher in den Arbeitsgruppen. Die Verantwortung ist kollektiven Charakters. Jeder der sich an die Regeln hält, kann an den Volksversammlungen teilnehmen. In den Volksversammlungen liegt die Entscheidungsgewalt. Das horizontale Entscheidungskonzept ist selbstverständlich kein Kinderspiel: es handelt sich um einen langwierigen kollektiven Lernprozess, ein schwieriges Umlernen von den uns so vertrauten und oft verabscheuten „vertikalen“ Hierarchien.

Die Bewegung bezeichnet sich selbst als „Movimiento Asambleario“ (Bewegung der Volksversammlungen). In den Medien wird sie als 15-M (15. Mai) bezeichnet. Sie ist weder rechts- noch linksstehend, jeder kann seine Ideologie haben, aber es gibt keine Ideologie, die die Bewegung repräsentiert.

Es gibt auch keine Fahnen oder Symbole. Und niemand darf die Arbeit in der Bewegung dazu missbrauchen, um seine Person in den Vordergrund zu stellen oder sein Ego aufzublasen.

Die wichtigste Regel der demokratischen Revolution ist der völlige Verzicht auf Gewalt, daher wird sie auch die “friedliche Revolution“ genannt. Die jüngere europäische Geschichte hat uns zur Genüge gezeigt, wie Gewaltanwendung seitens der Demonstranten von den Regierenden benutzt wurde, um legitime Protestbewegungen in ein schlechtes Licht zu rücken und mit Staatsgewalt zu unterdrücken und dort, wo diese Gewaltanwendung nicht stattfand, selbige mittels von Polizei oder Geheimdiensten bezahlter Elemente selbst zu verursachen.

Die Waffen dieser Revolution sind das Wort, der gesunde Menschenverstand, die Kreativität, Kunst, Musik, Theater, Poesie, etc. und die Liebe zu unseren Mitmenschen.


Casa de Botines, León

Die Massenmedien widmeten den Volksversammlungen in Madrid und Barcelona am Anfang ausführliche Berichterstattung. Alle anderen, mehr als 50 Volksversammlungen im restlichen Spanien wurden nur in der jeweiligen Lokalpresse erwähnt, ein Prinzip, das wir schon seit Jahren anlässlich der zahlreichen Demonstrationen, deren Zeuge wir waren, festgestellt haben. Auf nationaler Ebene wird nicht darüber berichtet, daher haben sie nicht stattgefunden. So weit ist schon unsere Mentalität: was nicht im Fernsehen gezeigt wird, existiert nicht.

Nach zwei Wochen wurde der “15.Mai“, wie das im Pressejargon genannt wird, von den Massenmedien einseitig als beendet erklärt und ein Informationsboykott verhängt.

Dazu gehören auch die Reste der sogenannten “linken“ oder kritischen Presse: die Tageszeitungen “El País“ und “Público“. El País, die auflagenstärkste spanische Zeitung gehört zu Grupo Prisa, dem grössten spanischen Medienkonzern. Ihre Berichte sind weniger verleumderisch, aber die Information unterliegt denselben Regeln der Selbstzensur.

Weitere Aktionen der demokratischen Revolution wurden nur noch bei drei Gelegenheiten landesweit verbreitet, wo es zu Krawallen kam. In Barcelona wurde das Zeltlager auf der Plaza Cataluña anlässlich des Finales der Championsleague morgens um fünf von der Anti-Krawall-Polizei (Antidisturbios) geräumt und es kam zu Krawallen. Am Tag danach bauten doppelt so viele Leute das Zeltlager wieder auf. In Valencia kam es zu Krawallen anlässlich einer Kundgebung vor dem Landesparlament und wieder in Barcelona mussten die Landesminister mit Hubschraubern eingeflogen werden, weil das katalonische Parlament von zigtausenden belagert wurde und Abgeordnete angepöbelt und mit Farben bespritzt wurden.


Plaza de la Mariña, La Coruña

Erst nach dem 19.Juni gab es wieder Berichte: In über 60 spanischen Städten (nach Pressemitteilungen) fanden Demonstrationen statt, bei denen noch mehr Menschen beteiligt waren als am 15.Mai. Wie wir von unseren Gesprächspartnern erfuhren, richteten sie sich gegen den Euro-Pakt. Es ist das neueste “Reformwerk“ der EU, über das wir in keinem einzigen Massenmedium Information fanden. Es geht um die Wettbewerbsfähigkeit Europas und des Euro auf dem Weltmarkt, wofür ausser anderen sozialen Rückschnitten die Löhne im öffentlichen Dienst dem privaten Sektor angeglichen, also gesenkt werden sollen.

Am 23. und 24. Juli fanden grosse Demonstrationen in Madrid statt, anlässlich der Ankunft zahlreicher Sternmärsche – Leute, die aus fünf Ecken Spaniens zu Fuss nach Madrid gegangen waren, am Sonnabend, dem 23.7. an fünf verschiedenen Stellen am Stadtrand Madrids empfangen und von zig-tausenden in fünf Demonstrationen zur Puerta del Sol begleitetet wurden. „Hunderte von Empörten nehmen die Puerta del Sol ein“ konnte man in der Sonntagsausgabe von El País lesen. Wie gesagt – es waren zig-tausende. Wir haben es mit unseren eigenen Augen gesehen.

Am Sonntag, dem 24.7. fanden vormittags Volksversammlungen im Retiro-Park statt, mit dem Ziel, die verschiedenen autonomen Versammlungen ganz Spaniens zu koordinieren.

Wie schon gesagt – kein leichtes Unterfangen! Nachmittags gab es eine gemeinsame Kundgebung vom Bahnhof Atocha zur Puerta del Sol.

Das nächste Datum ist der 15. Oktober. Für diesen Tag sind wieder Demonstrationen in ganz Spanien und Europa vorgesehen, anlässlich der Ankunft des Fussmarsches von Madrid nach Brüssel – zum Sitz der Europäischen Union.

Das durch Kapitalkonzentration und Geheimtreffen entstandene Informationsmonopol der westlichen Massenmedien ist die mit Abstand wirksamste Waffe der Herrschenden, um jeden Volksaufstand im Keim zu ersticken. Es wird nicht darüber berichtet, darum hat es niemals stattgefunden. Das wussten schon Josef Goebbels und Josef Stalin, aber die waren noch nicht so flächendeckend (global) und perfekt… Damals wussten die meisten Leute, dass sie in einer Diktatur lebten und bewerteten die Nachrichten „des Regimes“ entsprechend – heute denken die Menschen in Europa und Nordamerika, sie seien die Bestinformierten auf der ganzen Welt. Nichts weiter gefehlt. Wir sind die Bestmanipulierten. Nur dass es diesmal in Spanien nicht ganz geklappt hat – die Bewegung ist lebendiger als je zu vor und immer mehr Menschen verstehen das wahre Ausmass der Korruption der Mächtigen und haben aufgehört, die Desinformation der Massenmedien einfach zu schlucken.

Daher hängt die Verwirklichung der Demokratie von der Schaffung und Nutzung neuer, vom westlichen Informationskartell unabhängiger Komunikationsmedien ab.

Eure Zeitzeugen

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