Gesundheit & Genesung

Chemotherapie-der schleichende Tod?

Hauptkategorie: B-N-D Artikel Kategorie: Gesundheit & Genesung
Geschrieben von Alicee Jane


 

Lungenkrebs

(Bild von Wikipedia von Lange123 )

Im Verlauf der Forschung fand man heraus, dass die entweder chemisch hergestellten oder aus natürlichen Vorkommnissen (Pilze, Pflanzen) gewonnenen Zytostatika Zellen am Wachstum hindern. Laut Wikipedia ist es dabei sehr wichtig so schnell und hart wie möglich gegen die Zellherde anzugehen. In einigen Seiten wird sehr positiv über dieses Verfahren geschrieben. Ein Beispiel ist auf der PDF-Seite im Internet [http://www.kgu.de/tumorzentrum/dokument/chemo.pdf http://www.kgu.de/tumorzentrum/dokument/chemo.pdf] zu finden.

Zitat: “Alle Antikrebsmedikamente wurden entwickelt, um auf Krebszellen zu wirken.“

Soweit so gut. Ich lese, dass es explizit nur für die Bekämpfung der „bösen“ Zellen entwickelt wurde. Das würde im Rückkehrschluss doch bedeuten, dass alle möglichen „kranken“ Zellen lediglich bekämpft werden. Im nächsten Satz schon liest man den Gegensatz dazu:

“Leider entfalten sie ihre Wirkung auch gegenüber normalen Körperzellen. Die Wirkung auf normale Zellen führt zu den unerwünschten Nebenwirkungen.“

Nun steht für die Betroffenen im Raum, was wichtiger ist. Leben mit Einschränkungen oder der „sichere Tod“ durch Nichtbehandlung des Tumors. Es ist jedem bewusst, dass er leben will. Leider ereilt die Diagnose Krebs immer mehr Menschen. Sie schlägt ein wie eine Bombe.

Ich gebe mal ein paar Zahlenbeispiele, welche verdeutlichen weshalb nahezu jeder Angst vor dieser Schreckens-Diagnose hat und wie man sich in der medizinischen Mühle fühlt.


Im Jahr 2012 erkrankten 477.950 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Das sind etwa 650 Patienten mehr als 2010. Diese Angaben stammen aus der Broschüre[https://www.krebsinformationsdienst.de/grundlagen/krebsstatistiken.php#quellen "Krebs in Deutschland"]. Sie wird alle zwei Jahre vom Zentrum für Krebsregisterdaten am Robert-Koch-Institut ([http://www.krebsdaten.de/ www.krebsdaten.de]) und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland ([http://www.gekid.de/ www.gekid.de]) herausgegeben.Für das Jahr 2016 erwarten die Wissenschaftler 498.700 neue Krebserkrankungen. Um diese Aussage treffen zu können, wurden die Schätzungen für das Jahr 2012 auf Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung des Jahres 2016 übertragen.


'''Prävalenz'''

Die Prävalenz gibt die Zahl aller Menschen an, die derzeit mit Krebs leben. Für die Erfassung werten Fachleute Menschen als Krebspatienten, die innerhalb der letzten fünf Jahre erkrankt waren. Im Jahr 2012 lebten demnach 1,6 Millionen Krebskranke in Deutschland.


Man sollte sich mal die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen auf der Zunge zergehen lassen. Im Jahr 2012 lebten 1,6 Millionen!!!!!! Menschen allein in Deutschland mit der Diagnose Krebs! Und laut Angaben der Broschüre „Krebs in Deutschland“ erhielten davon 477.950 Menschen diese Diagnose NEU. Klar, im Jahr 2012 lebten etwa 80,43 Millionen Menschen. Das sieht noch überschaubar aus. ABER, es kommen jedes Jahr neu diagnostizierte Patienten hinzu und jeder einzelne der Erkrankten Patienten wird nach der Diagnose in einem medizinischen Strudel festgehalten.

Halten wir mal den Werdegang eines einzelnen Menschen fest, der sich einer regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung unterzieht. Als Beispiel nehme ich gern eine Frau, da diese sich stets pflichtbewusst und organisiert in ihrem Gesundheitsstreben zeigt. Alle Jahre sollte eine Frau den Weg zum Gynäkologen finden, wenn sie was auf sich und ihre Gesundheit hält. Schon der Gang zum Arzt bereitet ihr Unbehagen. Stets der Gedanke im Hinterkopf: „Was ist, wenn was nicht in Ordnung ist? Wenn mir der Arzt sagt, ich habe etwas in meinem Körper, was da nicht hingehört? Wenn er sagt: Sie haben KREBS!?“

Es werden Tastuntersuchungen und Abstrich durchgeführt. Upps, da ist was nicht in Ordnung! Nun heißt es erstmal abwarten und in regelmäßigen, noch engmaschigeren Abständen erbittet der Arzt Kontrollen, ob sich das gesichtete Gewebe von selbst zurückbildet. Die Todesangst steht ihr schon ins Gesicht geschrieben. An alltägliches ist nicht mehr zu denken. Nach nochmaligem untersuchen stellt man fest, dass das Gewebe sich weiter verbreitet hat. Da muss man mal eine Stanzbiopsie machen. Wieder Tage der Ungewissheit, Nächte der Todesangst. Nun kommt der Tag der Wahrheit. Der Doc sagt ihr genau das, was sie niemals hören wollte. „Sie haben KREBS.“ Panik macht sich breit. Der Boden wird unter den Füßen weggerissen, die Hände und Füße werden schlagartig eiskalt. Farbe, die mal das Gesicht rosig aussehen ließen, weichen nun einem aschfahlen grau.. Diesen Zustand kann man auch als Schockstarre bezeichnen. Flucht wäre gerade wohl die beste Lösung. Doch wohin? Der Krebs wird sie immer verfolgen. Die Frau wird in ein tiefes Loch gerissen. Die Nächte werden zu Tagen und die Tage unerträglich. Alle weiteren Methoden, die vom behandelnden Arzt vorgeschlagen werden, sollen natürlich nicht ungenutzt bleiben, da man alles getan haben möchte. Dabei wird natürlich nicht berücksichtigt, dass man in diesem Zustand gar nicht in der Lage ist sich auf irgendetwas konzentrieren zu können. Wahrscheinlich könnte man der Frau jetzt alles unter die Nase legen, was sie unterschreiben soll. Im nächsten Schritt wird eine OP veranlasst, in der das betroffene Gewebe im bestmöglichen Fall komplett entfernt wird. Nun ist die Frau nicht mehr länger die Frau, die sie einst war. Das weibliche, das geschlechtsreife, fruchtbarste was die Welt einem schenken konnte, ist nun weg. Kinderwunsch = ade. Was man nicht alles erträgt um zu leben. ABER, nun steht da noch was an. Die berüchtigte Chemotherapie, die den „bösen“ schnell wachsenden Krebszellen den Gar ausmachen soll. Man weiß ja nicht genau, ob man alle „bösen“ Zellen erwischt hat. Man lässt sich also einen Cocktail entweder direkt in die Vene pumpen oder nimmt die „Medizinkeule“ direkt auf oralem Wege auf. Dafür zahlt sie einen hohen Preis.

Kurzer Exkurs in die Zellen des Körpers. Haare, Fingernägel und sämtliche Zellen des Nahrungstraktes (Mundhöhle, Rachenraum, Kehlkopf, Magen, Darm) sind schnell wachsende (regenerierende) Zellen. Aber sicher, natürlicher Natur. Jedoch werden schnell wachsende Zellen in der Zellteilung gehemmt. Das Resultat sind Haarausfall, brüchige Fingernägel, Geschmacksverlust, Schluckbeschwerden, Appetitlosigkeit, extreme Trockenheit im Mundraum, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Am Ende führt dieser Cocktail zum Multiorganversagen, da es leider auch gesunde Zellen angegriffen hat.

Da bleibt mir die Frage, was ist jetzt schlimmer?


- regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen?

Laut des Forschungsinstitutes DKFZ ist eine regelmäßige gynäkologische Vorsorgeuntersuchung für Frauen ab dem 20. Lebensjahr essentiell, um frühzeitig Veränderungen feststellen zu können. Da sich der Körper in einem stetigem Wandel befindet, werden durch engmaschige Kontrollen kleinste Abweichungen als Krankheit gedeutet. Ich frage mich, ab wann eine Veränderung zu einer Krankheit deklariert wird? Wer legt fest was krank und was nicht krank ist? Die Forschungsergebnisse dieses Institutes werden als Grundlage von Gesetzen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) genutzt. Die dort ansässigen Gremien setzen sich zusammen aus:

1.einem Kuratorium, welches die Rechtmäßigkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Stiftungsgeschäfte überwacht.

2.einem wissenschaftlichen Rat, welches für die Beratung für das Kuratorium und den Stiftungsvorstand in bedeutsamen wissenschaftlichen Angelegenheiten berät. Entscheidungen des Stiftungsvorstandes bedarf der vorherigen Zustimmung des wissenschaftlichen Rates in einer Reihe wichtiger Angelegenheiten.

3.einem wissenschaftlichen Komitee, welches sich aus externen Fachwissenschaftlern zusammensetzt und die Entscheidungen des Kuratoriums in allen wissenschaftlichen Angelegenheiten vorbereitet. Fortlaufende Ergebnisbewertungen der Forschungsschwerpunkte ist ein Verantwortungsbereich des Komitees.

Bei der Zusammensetzung der Gremien stellt sich mir die Frage, ob es sich tatsächlich um das Gesundheitswohl des Menschen handelt oder ob hier wirtschaftliche Interessen verfolgt werden? Schaut man sich nur mal die Zusammensetzung der Mitglieder an.


- angsteinflößende Diagnosen?

Erscheint es tatsächlich sinnig Patienten mit todbringenden Diagnosen zu konfrontieren, welche

vielleicht gar keine sind? Wie eben schon erwähnt, ist es fraglich, ab wann man krank ist. Bezieht man sich auf die fünf biologischen Naturgesetze, welche von Dr. Ryke Hamer entdeckt wurden, stellt gerade die Diagnose des Arztes das Problem dar. Die Situation ist hochdramatisch, kommt plötzlich und unerwartet und der Betroffene fühlt sich isoliert. Man verfällt in die Schockstarre. Ständig kreisen die Gedanken um die schlechte Neuigkeit. Da sich der Körper normalerweise immer in einem Gleichgewicht von aktiven und passiven Phasen befindet (Wach- und Schlafrhythmus), gerät diese Waage plötzlich aus dem Gleichgewicht. Der Körper kann nicht mehr in den Erholungsprozess (der passiven Phase) übergehen. Dadurch beginnt der Körper eine sinnvolle Strategie zur Bewältigung der Ausnahmesituation zu entwickeln. Je nach Empfindung der Situation des Einzelnen werden bestimmte Regionen (Relais) im Hirn aktiviert und das entsprechende Organ/Gewebe reagiert darauf. Am Ende fühlen sich die Betroffenen urplötzlich richtig schlapp und ausgepowert. Der Sinn ist verloren gegangen. Hat diese Diagnose also geholfen? Ist es mir vorher nicht besser gegangen? Hat mich der Arzt kranker gemacht als ich zuvor war?


- ist Chemotherapie für einen geschwächten Körper sinnvoll?

In Anbetracht der Tatsache, dass eine Chemotherapie sehr teuer ist, fragt man sich doch, ob es

wirklich im Sinne des Patienten ist oder ob man nur den Geldbeutel füllen möchte? Laut dem Zentrum der Gesundheit ist die Krebsindustrie ein $300 Millionen pro Jahr schweres Geschäft! Wäre es dann verwerflich zu glauben, dass absichtlich alle Statistiken geschönt werden? Nimmt man es billigend in Kauf, dass trotz des Wissens über schwerwiegende Nebenwirkungen bis hin zum Tod die Menschen weiterhin auf diese Weise zur Heilung bekehrt werden sollen? Oder warum ist jeder Arzt gesetzlich verpflichtet einem Krebspatienten die Chemotherapie nahebringen zu müssen? Gibt es doch schon unzählige Heilungsansätze, welche keine tödlichen Nebenwirkungen haben. Entfacht doch immer wieder die Diskussion, dass Krebs in einem basischen Haushalt keine Überlebenschance hat. Braucht man doch nur die Ernährung umzustellen.Warum forscht das Institut nicht mal tiefer in diese Richtung? Ebenso diskutiert man verstärkt darüber, dass Cannabis Krebs heilen soll. Leider werden dazu wissenschaftliche Studien sehr diskret gehalten. Ist Cannabis doch als Droge verschrien. Man unterteilt diese Pflanze sogar in medizinisch und kriminell. Alkohol, Tabak oder gar Zucker sind ebenfalls Drogen! Süchtig machende Dinge, so definiert man doch Drogen oder? Alle drei genannten Rauschmittel sind völlig legitim in dieser Gesellschaft. Letzteres wird sogar den Kleinsten in unserer Runde verabreicht. Nicht mal mehr nur zu Weihnachten, Ostern und Geburtstag. Nein, Zucker spielt im heutigen Alltag eine sehr präsente Rolle. Wo wir wieder beim Basenhaushalt sind. In einem basischen Haushalt hat kein Krebs die Chance zu wachsen. Zucker allerdings lässt den Körper im wahrsten Sinne des Wortes versauern. Ist das so gewollt? Haben sich doch schon viele naturheilkundlichen Mittel bewährt Krebs einzudämmen oder gar zu beseitigen. Aber auch hier werden (Gesetzes)-Fesseln angelegt. Jegliche Alternativmedizin wird stark verschrien. Woher kommt der Widerhall? Warum sträubt man sich so gegen „Heil“-mittel?


Wie man bisher sehen konnte, macht die Schulmedizin/Pharmalobby mit ihrer engmaschigen Vorsorgeuntersuchung mit folgender OP und Chemotherapie nicht den Eindruck einen Betroffenen heilen zu wollen. Es erweckt eher den Eindruck, dass man wie Nutzvieh Geld in die Kassen erwirtschaften soll. Die Fakten und Zahlen sollten einige überlegen lassen, ob dies das Mittel der Wahl ist. Statistisch gesehen dürften mehr Menschen an den Folgen der Chemotherapie sterben als an der Ursache Krebs. Ganz besonders Schulmediziner müssten die Methode hinterfragen, denn selbst sie werden Opfer dieser Behandlung.


Ich wünsche mir eine Zeit, in der es wieder jedem selbst überlassen ist nach welcher Methode er sich und auch Schutzbefohlene heilt. Wirtschaftliche Interessen und Geld sind dabei ein schlechter Berater.


Bitte bleiben Sie gesund!

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