BND Aktikel

Alles nur geklaut ? Samhain oder Helloween?

Hauptkategorie: B-N-D Artikel Kategorie: Gesellschaft & Menschen
Geschrieben von Michael Ellerhausen

 

Ich erinnere mich noch an den Song der Prinzen : Alles nur geklaut....  

So wurden in der Vergangenheit viele Sachen gemoppst, geklaut. So auch alten Festen die von der Bevölkerung gefeiert wurden. Um alte Traditionen und Werte auszulöschen, mit neuen zu ersetzen.

So verhält es sich auch mit Helloween, aber auch mit Weihnachten oder Ostern. Ganz abgesehen davon, das es zu Kaufrausch- Festen mutiert ist.

Hier nun für die neugierigen oder Traditionsbewussten einige Infos aus unserer Vergangenheit :

 

Walhalla

Zeichnung von Emil Doepler, 1905


Samhain

Namen: Samhain, Totenfest, Ahnenfest, Ahnen- und Asenblod, Mittherbst, Third Harvest
Kategorie: Neumondfest Hauptfest, Mondfest zu Neumond, keltisch
Datum: beweglicher Feiertag am 11. Jahresneumond (um den 31. Oktober)
Astrologischer Zeitpunkt: Sonne ca. 15° (Mitte) im Skorpion
Bedeutung im Jahresrad: Herbstmitte, Beginn der Jahresnacht, der dunklen Jahreshälfte
Christliche Entsprechung: Allerheiligen, Allerseelen, Halloween
Art des Feiertages: Totenfest, Fest der Toten, der Ahnen und der Anderswelt, 3. Erntefest
Symbole: Kürbis, Rübe und Totenschädel

Bedeutung:
Samhain ist ein Fest des Abschieds von der Sonne und ein Totenfest, bei dem der verstorbenen Freunde, Verwandten und Ahnen gedacht wird. Die Ahnen werden geehrt, denn sie waren die Vorbereiter des eigenen Lebens und sind der einzige Grund, warum man selbst auf der Welt ist. Gleichzeitig ist es das dritte und letzte Erntefest, welches den Vegetationszyklus des Jahres abschließt. Es ist ein ernsthaftes, nachdenkliches, düsteres und feierliches Opferfest, aber kein Fest der Trauer.

etymologisch:
"Samhain" leitet sich vom keltischen beziehungsweise alt-irischen "sam-huin" her, von "sam" (Sommer) und "huin" (Ende), also "Sommers Ende". Dies weist darauf hin, daß mit diesem Feiertag die dunkle Jahreshälfte beginnt. Samhain wird in Irland "Sow-in", in Wales "Sow-een", in Schottland "Sav-en" und in den USA "Sam-hane" ausgesprochen.

Der Begriff "Blod" beziehungsweise "Blót" ist altnordisch und bedeutet Opfer. Ahnenblod (Ahnen-Opfer) oder Asenblod (Asen-Opfer) sind später entstandene Kunstworte, die im germanischen Glauben ausdrücken, daß mit diesem Fest den Ahnen oder auch Asen (Göttern) ein Opfer dargebracht wird. Der englische Begriff "Third Harvest" (dritte Ernte) weist darauf hin, daß Samhain das dritte, letzte und abschließende Erntefest (neben Lughnasad und Mabonad) im Jahreskreis ist. Es ist die "Fleischernte", denn zu diesem Zeitpunkt wurden alle Nutztiere geschlachtet, die man nicht über den Winter bringen wollte oder konnte. Als Fest am Ende der Ernte bezeichnet es auch das Ende des agrarischen Jahreszyklus.

Zeitpunkt:
Samhain wird immer in einer Neumondnacht gefeiert, genau genommen in der 11. Neumondnacht des Mondjahres (künstlich nimmt man den Neumond um den 31. Oktober). Im Gegensatz dazu finden die drei anderen Mondfeste bei Vollmond statt. Die Zeit des zunehmenden Mondes steht für Wachstum und Entstehung, der Vollmond für den Punkt größter Kraft, der abnehmende Mond für den Rückzug der Natur und schließlich der Neumond für den Punkt geringster Kraft und den Tod. Dies erklärt, warum dreimal an Vollmonden, den Krafthöhepunkten des Mondzyklus, gefeiert wird und Samhain, im Gegensatz dazu, an einem Neumond begangen wird. Der Tod kann nur am Tiefpunkt der Kraft des Mondes gefeiert werden. Heute feiern viele Heiden Samhain der Einfachheit halber am 31. Oktober, doch das Fixdatum berücksichtigt nicht den korrekten Mondstand. Die Datumsgleichheit mit Halloween ist nicht zufällig, denn dieses Fest ist in Amerika aus Samhain entstanden.

Jahresrad:
Dieses Fest teilt das Jahr in eine Winter- und eine Sommerhälfte, in eine "Jahresnacht" und einen "Jahrestag", daher ist Samhain neben seinem "Teilungspartner" Beltane einer der beiden höchsten keltischen Feiertage. Es ist das düsterste, ernsthafteste und auch feierlichste Fest des Jahresrades. Gleichzeitig markiert es den Höhepunkt des Herbstes. Mit diesem Tag öffnet und schließt sich für die Kelten das Rad des Jahreskreises, denn Samhain ist bei ihnen das Ende des alten Jahres und der Beginn des Neuen. Das alte Jahr endet mit dem Samhain-Abend, und das neue Jahr beginnt mit dem nächsten Sonnenaufgang. Die Samhain-Nacht gilt als eine Art zeitlose Zeit "zwischen den Welten".


Natur:
Die Natur bereitet sich auf den Prozeß des Sterbens vor. Die Zeit um Samhain herum ist das Ende aller warmen Tage. Dies ist die Zeit, in der die Kälte tief in die Knochen zieht. Das Jahr geht zu Ende. Die Zeit der Ernte und Fülle ist vorbei. Man nimmt Abschied von der Vegetation und weiß um den Beginn der Zeit, in der man darauf angewiesen ist, von den Früchten des vergangenen Jahres zu überleben, die man beschafft hat, um die dunkle Zeit zu überstehen.

Samhain ist die Zeit, in der die Natur stirbt. Alles, was lebt, reduziert sich auf ein Minimum, zieht sich zurück in das Erdreich. Die Zugvögel sind ins Winterquartier im warmen Süden verschwunden, die Tiere beginnen den Winterschlaf, es wird still draußen. Die Natur bereitet sich darauf vor, bis Imbolc (um den 1. Februar) zu ruhen, und das Land ist kalt und grau. Die Nacht wird länger, und das Mondlicht und die Sterne bleiben länger am Himmel.



Heiden:
Die Sonne (der gehörnte Sonnengott) hat sich geopfert und ihre Kraft für die Ernte in die Erde gegeben. Geschwächt stirbt die Sonne (das Licht) an diesem Tage, um zu Jul (Wintersonnenwende) wiedergeboren zu werden. Wie das Leben zieht sich auch die Sonnenkraft über den Winter in den Schoß der Erde zurück.

Kurze Erklärung zum Gott- dem gehörnten, weil christliche Leser können jetzt in anerzogene Vorurteile verfallen :

der gehörnte Gott oder Satyr

 

Nymphen und Satyr William Bouguereau
Adolphe-William Bouguereau

Der "Gehörnte Gott", ist der Gott der Jagd. Er ist der Gemahl der Göttin. Er ist bekannt als Pan, Dionysos, Cerne und Cernunnos.

Pan wird meistens als ein schwarz-behaartes Wesen, das Bocks- oder Pferdefüße, Hörner, einem Schwanz und eine lange Habichtsnase hat, beschrieben. Diese Beschreibung wurde von christlichen Künstlern als Vorlage ihrer Darstellung des Satans genutzt. So entstand die weitgehende äußere Übereinstimmung zwischen dem griechischen Gott Pan und dem von den Christen so gerne benutzen  Satan.

der gehörnte Gott oder Satyr 2

Dansk: Gundestrupkedlen, inderside Beskrivelse Gundestrupkedlen, inderpladerne, Y.FRJ, Rævemosen, Ålborg Amt Nationalmuseet, Roberto Fortuna og Kira Ursem



Die Erde (die Göttin) trauert um ihren verlorenen Sohn. Sie ist jetzt eine alte Frau und trägt schwarz. In diesem Bild geht man davon aus, daß die Erdmutter in einem Jahr die Lebensphasen einer Frau (Mädchen, Mutter, alte Frau) durchläuft. Dabei repräsentiert der dritte Aspekt die dunkle Seite, die Vergänglichkeit, das Alter, Herbst und Winter und den Tod. Die alte Frau, bei den Kelten Cailleach genannt, regiert den Winter hindurch, von Samhain bis Imbolc (ca. 1. Februar).

Germanen:
Die gesamte Zeit von der Erschaffung der Welt bis zu ihrem Untergang findet sich in der Symbolik des Jahreskreises. Die Germanen dachten damals, daß die Natur stürbe. Deshalb wurde den Ahnen, Göttern und der Toten gedacht, indem man Opfer darbrachte. Die Germanen schmückten die Gräber mit Getreide, Nüssen und anderen Dingen. Es wurden aber, entgegen aller Behauptungen, keine Menschenopfer dargebracht.

In dieser Symbolik steht der Winter für die Zeit der Götterdämmerung (Ragnarök), den Untergang des Lebens. Die Eisriesen (Jöten und Thursen) stürmen Asgard. Odins in der Schlacht gefallenen Krieger (die Einherier) in Walhalla wurden gerufen, um in der bevorstehenden Götterdämmerung auf Seiten der Götter zu kämpfen. Die Götter fallen in diesem letzten Kampf, aber nicht ohne die Hoffnung auf ihre Wiederkehr zu hinterlassen.

Der Lichtgott Balder oder Baldur (die Sonne) vollendet seinen Abstieg ins Totenreich beim Julfest (21. Dezember) und mit dem neuen Impuls der Schöpfung beginnt der Kreislauf von neuem, wenn zum Zeitpunkt der Wintersonnenwende sein Wiederaufstieg zu Asgards Höhen seinen Anfang nimmt. Samhain, das Fest der Winternacht, stimmt auf diese bedeutende Zeit des Wandels und der Läuterung ein. Es dauert eigentlich drei Tage. An diesem Fest wird der Ahnen der Sippe gedacht.

Samhain ist neben Imbolc auch das zweite Disenopfer (altnordisch: Dísablót) des Jahres. Die Frage, was Disen sind, läßt sich nicht eindeutig klären. Zum einen könnten die Disen eine Gruppen von weiblichen Gottheiten sein, die nicht näher in der Mythologie benannt werden. Damit stehen sie in der Nähe anderer bekannter Gottheiten wie zum Beispiel Frigg, Freyja oder Perchta (Berchta, Frau Holle, Hel) usw. oder sind mit ihnen identisch.

Zum anderen aber deutet einiges darauf hin, daß "Dis" einfach eine Bezeichnung für "Frau" war, denn viele germanische Frauennamen enden auf "dis" (zum Beispiel Freydis, Hjordis usw.). Freyja wird beispielsweise auch als Vana-Dis, also Vanenfrau (Freyja stammt aus dem Göttergeschlecht der Vanen, im Gegensatz zu den Asen) bezeichnet. Vielleicht war der Begriff aber auch für Frauen vorbehalten, denen man übernatürliche Fähigkeiten zusprach. So würde sich die Interpretation Frauenopfer anbieten, wobei damit natürlich ein Opfer für die Frauen gemeint ist und nicht etwa, daß die Frauen geopfert würden.


Begonnen wurde das Fest mit der Entzündung des Totenfeuers auf einem Hügel. Danach fand eine feierliche Anrufung Odins (Wotan) und Heimdalls statt. Die Wotansgans wurde geopfert, und aus dem Brustbeinknochen des Tieres der Verlauf des Winters gedeutet. Im Totenfeuer wurde eine Strohpuppe verbrannt.

Am Feuer wurde dann das gemeinsame Trinken (altnordisch: Drekka), die Wotansminne, begangen, bei dem sich Trinkwünsche zugerufen wurden. Bei den Germanen war "Minne" aber im Sinne von Gedenken zu verstehen, nicht als Liebeswerben wie im Mittelalter. Überliefert sind das Antrinken von Schönheit, Stärke, Segen für den Winter, Heirat und Kindersegen. Anschließend wurde in ein Horn geblasen, welches Heimdalls Horn (die Mondsichel) symbolisierte, um die Toten zu sammeln, so wie Odin die Einherier rief.

Danach wurde in einem Fackelumzug mit viel Lärm und Getöse, Peitschenknallen und Geklapper die Wilde Jagd nachgestellt. Die Leute trugen früher Laternen aus ausgehöhlten Futterrüben (für die Sonne und den Mond) mit sich. Die Umherziehenden waren mit Schellen behängt, gehörnt und rußbeschmiert. Man zog zu den Gräbern der Ahnen und opferte dort Getreide, Mehl, Butter, Eier und Wachs. Man überschüttete die Gräber mit Korn.

Nach der Rückkehr fand ein ausgedehntes Mahl statt, bei dem ein Gedeck und drei Messer mit aufgetragen wurden, die aber keiner der Gäste benutzte. Ein Teil der Speisen und Getränke wurden für die Ahnen an diesem leeren Platz aufgetragen und dort stehengelassen. Im Haushalt opferte man den Disen, indem man Brot und Fett während des Festes und der Nacht in der Stube stehenließ.

Kelten:
Die Kelten glaubten an die Reinkarnation und daß der Tod eine Notwendigkeit für neues Leben darstellt. Samhain ist ein Fest des Todes und der Hoffnung auf neues Leben. Das Totenfest war bei den Kelten auch ein Neujahrsfest, das den alten Zyklus abschließt und zum neuen Zyklus überleitet. Die Kelten feierten Samhain mit Maskeraden, Feuern und Opfern als Fest des Saman, einem keltischen Todesgottes. Für die Kelten starb auch die Sonne als Sonnengott in dieser Nacht. Diese Nacht war voll von übernatürlicher Magie, und die Geister der Vorfahren konnten die Feiernden heimsuchen. Das Samhain-Fest war auch der Rabengöttin Morrigan geweiht.

Christen:
Allerheiligen beziehungsweise Allerseelen ist der Tag, der von der römisch-katholischen Kirche zum Gedenken an die im Glauben Verstorbenen bestimmt worden ist. Es wird heutzutage wird von den Katholiken am 1. November gefeiert. Man gedenkt der Verstorbenen und besucht die Gräber, um den Verstorbenen die Ehre zu erweisen und stellt als Ersatz für die Gaben und leuchtenden Rüben aus früheren Zeiten Blumen und Grableuchten auf.

Zur Verbindung von Samhain mit Allerheiligen kam es, als die Römer die Kelten unterwarfen und diese dann "Christen" wurden. Die Kelten hielten aber weiterhin an vielen ihrer Bräuche fest, auch an dem um den 31. Oktober gefeierten Totenfest Samhain. Deshalb ordnete Papst Gregor IV. im Jahre 837 u.Z. im Einklang mit der Politik der Kirche, die Bräuche der Bekehrten zu "christianisieren", anstatt sie abzuschaffen, an, daß der 1. November von der ganzen katholischen Christenheit als Tag "aller Heiligen" gefeiert werde. So wurde durch einen diplomatischen Schachzug der Kirche ein durch und durch heidnisches Fest samt dem ganzen Drum und Dran mit der heidnischen Totenverehrung vereint. In christlicher Zeit nahm das Seelenfest allmählich spukhaften Charakter an und galt als günstiger Zeitpunkt für Geisterbeschwörer.


Von Samhain wurde noch ein weiterer christlicher Feiertag abgeleitet, aber auf ein anderes Datum gelegt. Der christliche St. Martinstag gründet sich zwar auf die biblische Anekdote vom barmherzigen Römer Martinus, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte, aber die Festbräuche ähneln den germanischen Samhain-Traditionen so stark, daß es keinen Zweifel an ihren Quellen gibt. Vom germanischen Totenfeuer kann man das heutige Martinsfeuer ableiten und die Wotansgans als Opfertier findet sich in der Martinsgans wieder. Laternen und Lampions sind unzweifelhaft Nachfolger der ausgehöhlten Rüben, die in dieser Nacht leuchteten.

historisch:
Schon bei den alten Griechen gab es einen Tag der Totengeister. Die altgriechischen Anthesterien waren ein Seelenfest, in dessen Verlauf die Abgeschiedenen die Welt der Lebenden besuchten. Die Ahnenseelen wurden vor dem Wintereinbruch gewärmt und besänftigt, indem man nächtliche Feuer entzündete.

Der Monat November verschlingt beziehungsweise tötet nach alter Auffassung die Sonne. Vergegenwärtigt man sich die Symbole der Drachen, Lindwürmer und Schlangen, und bedenkt man, daß das Samhain-Sternzeichen Skorpion etwa bis zum Erscheinen der Jesuiten im 16. Jahrhundert noch eine Schlange war, wird die Verbindung zum Sonnentöter Schlange deutlich. Auch im jüdischen Stamm Dan wurde dieses Sternbild als gekrönte Schlange dargestellt, aber so weit braucht man gar nicht zu gehen, allein die Midgardschlange galt als Weltwinterzeichen.

Brauchtum:
Man glaubte, daß in dieser Nacht die Wände und Schleier, welche die materielle Welt von der "Anderswelt" trennen sind, am dünnsten und durchlässigsten sind (besonders im Nebel). Die Bewohner der Anderswelt und des Totenreichs kommen, so glaubte man, manchmal herüber, um umherzustreifen und Menschen, die sie für würdig befanden, mit in ihre Welt zu nehmen.

Die Menschen hatten Angst, höhlten Futterrüben aus und schnitzten erschreckende Gesichter hinein (höchstes druidisches Symbol für Schutz). Dann wurde die Rübe mit einer Kerze darin zum Schutz des Hauses ans Fenster oder in den Garten gestellt, um die bösen Wesen abzuschrecken. Man stellte als Schutz für jedes Kind im Haushalt einen solchen Rübenkopf auf. Ursprünglich stand der Rübenkopf in Irland auch symbolisch für den "Edlen Kopf" von Bran dem Gesegneten. In Deutschland hat sich der Brauch der ausgehöhlten und beleuchteten Rüben in Form leuchtender Laternen und Lampions am St. Martinstag erhalten.

Die von Halloween bekannten ausgehöhlten Kürbislaternen, welche heute meist statt der Rüben Verwendung finden, sind ein neuzeitlicher Brauch. Alle 27 Arten der Gattung Kürbis sind nämlich neuweltliche Pflanzen, d.h. sie stammen alle aus Amerika und waren somit vor dem 16. Jahrhundert in Europa nicht bekannt.

Zwar werden in der Verordnung "Capitulare de villis" von 812, welche die in Gärten anzubauenden Pflanzen regelt, durch Karl den Großen bereits "cucurbitae" genannt, doch handelt es sich hierbei um den afrikanischen Flaschenkürbis Kalebasse (lat.: Lagenaria), der zwar spätestens seit der Antike im Mittelmeerraum bekannt ist, jedoch botanisch nicht zu den Kürbisgewächsen zählt und aufgrund seiner großen Wärmebedürftigkeit als langjährige Kultur im nördlichen und mittleren Europa nicht angebaut werden kann. Zudem eignet er sich auch nicht gut zur Laterne.

Da Karls Gesetz auch weitere Pflanzen auflistet, die in Mitteleuropa (außer vielleicht in Weinbaugebieten) eindeutig keine Chance haben, dauerhaft über den Winter zu kommen, wie Lorbeerbaum, Pinie, Feige, Melone usw., wird angenommen, daß Karl die Pflanzenliste einfach von seinem Sohn Ludwig dem Frommen übernommen hat, der über Aquitanien (Südfrankreich) herrschte, was die zahlreichen sehr wärmebedürftigen Pflanzen in der Liste erklären könnte.


Die bekannten Kürbislaternen, die heute zu Halloween üblich geworden sind, sind wahrscheinlich erst von den irischen Einwanderern in Nordamerika "erfunden" worden, welche sie "Jack O'Lantern" nannten und als Ersatz für ihre von Irland her gewohnten Rübenlaternen verwendeten, da der Kürbis sowohl größer als auch einfacher zu schnitzen ist als die historisch korrekte Futterrübe.

Als Dank und zur Besänftigung der Naturgeister, Elfen, Gnome, Kobolde, Dämonen und auch der Ahnengeister und Toten stellte man in früheren Zeiten aber auch Essen und Getränke sowie Leckereien nach draußen, um diese Wesen zu nähren und wohl zu stimmen. Man wollte seinen Ahnen auf diese Weise Ehre und Gastfreundschaft erweisen. Selbst wenn die Speisen unberührt erschienen, sollte ihre Essenz auf die Geister der Ahnen übergehen.

Zu Ehren der Verschiedenen wurde das Haus blitzblank geputzt, das Feuer besonders sorgfältig gewartet und Quellwasser, Speisen und Tabak auf den Tisch oder vor den Kamin gestellt. Jedermann ließ die Haustür unverschlossen, verkrümelte sich aber früh ins warme Bett, denn die Toten schätzten es nicht, von den Lebenden beobachtet zu werden. Nach dem Volksglauben ist es nicht ratsam, sich in dieser Nacht nach Schritten umzuwenden, denn die Toten behalten einen sonst leicht bei sich.

Umgekehrt verkleidete sich aber traditionell das Jungvolk als solche Totengestalten, um die wandernden Geister in die Irre zu führen, erbettelte Gaben für eine Feier, stellte unter viel Lärm Unfug an oder erschreckte Spätheimkehrer, mit Vorliebe Angeheiterte. Daraus entstand Halloween, das mit irischen Auswanderern in die USA gelangte und dort in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die heute bekannte Ausprägung entwickelte. Die Kinder verkleiden sich als gruselige Gespenster und wandern von Tür zu Tür, um Süßigkeiten ("treats") zu sammeln. Wer nichts gibt, wird "von dem Schabernack der bösen Geister" ("trick") heimgesucht. Auch hier ist die Parallele zu den Gaben aus früheren Zeiten deutlich zu erkennen.

Früher glaubte man, daß tatsächlich Höllenwesen zu Samhain die Welt heimsuchten. Wo ihr stinkender Atem hintraf, starb die Vegetation ab. Jedes Kind wußte, daß man nach Samhain keine Brombeeren mehr vom Strauch essen durfte, denn sie waren nun giftig, da die Dämonen daraufgespuckt oder auch eine andere Körperflüssigkeit darüber gesprüht hatten.

Auch die Ernte aus Feld und Garten mußte von den Bauern bis zu diesem Datum eingebracht sein, die Wintersaat im Boden liegen und die Wildfrüchte aus Hecken und Wald gesammelt sein. Nach altem Volksglauben wurde die bis dahin nicht eingebrachte Ernte von den Nachtgeistern vernichtet. Die im Spätsommer geernteten Früchte wurden nun eingemacht.

Brennstoff für den ganzen Winter war säuberlich am Haus aufgeschichtet, die Pacht und sonstige Schulden waren bezahlt (wenigstens im Idealfall) und das Vieh war von der Sommerweide zurück. Schon des knappen Futters wegen, aber auch als Wintervorrat, wurden nicht unmittelbar notwendige, alte, kranke und schwache Tiere geschlachtet, bei denen man davon ausgehen mußte, daß sie es nicht schaffen würden. In einer Zeit, da die Tierhaltung über den Winter wegen begrenzter Futtervorräte schwierig war, wurden die Tierherden wohlüberlegt auf das Maß reduziert, vom dem man glaubte, es über den Winter bringen zu können.

Das Fleisch wurde teilweise ein einem letzten Fest verspeist. Durch Einlegen in Salz, Trocknen und Räuchern wurden außerdem die Vorratskammern der Familien für den bevorstehenden Winter gefüllt. Die Hausschlachtung fiel mit dem Opfer an die Götter zusammen, denen halb aus Dankbarkeit, halb aus Sorge um die Zukunft, zu diesem Zeitpunkt auch Feldfrüchte, Milch und mancherorts sogar Kinder dargebracht wurden. Deswegen wird der November von alters her auch als "blod monath" (Opfermonat) bezeichnet und darauf bezieht sich auch der Untertitel "Third Harvest" (engl.: dritte Ernte), womit die Fleischernte gemeint ist.


Die Menschen früherer Zeiten bereiteten sich auf den Winter vor und versuchten mit allerlei Ritualen und Gebeten, der Sonne bei der kommenden Rückkehr zu helfen. Noch einmal bogen sich die Tische unter all den Köstlichkeiten, die Küche und Keller zu bieten hatten, noch einmal Festtrank und -schmaus, bevor die karge Zeit des Winters nahte.

Im Winterhalbjahr mußte mit Dunkelheit, Kälte und vermehrt mit Krankheit, Mangel und Unfällen gerechnet werden. Das unbeschwerte Sommerleben in freier Natur, das kaum Nahrungssorgen kannte, war zu Ende. Das Leben spielte sich während der nächsten sechs Monate in engen, verrauchten Räumen rund ums Feuer ab. Dafür begann nun die Saison des Geschichtenerzählens. Auch Hochzeiten fanden zu Samhain oft statt, denn viele Heimkehrer (zum Beispiel Hirten) wollen nach der Zeit der Trennung ihre Bindung festigen. Es begann die Zeit der Pflege und Reparaturen der Gebrauchsgegenstände, um sie im Frühjahr wieder bereit zu haben.

Samhain ist die Nacht der zwei Gesichter, zum einen ist da die Fülle der eingebrachten Ernte und des Geschlachteten, und zum anderen die Sorge um den bevorstehenden Winter mit seinen unberechenbaren Unbillen. Freude und Nachdenklichkeit wechseln sich ab, das Fest beinhaltet nicht die Art von überschwenglicher Fröhlichkeit, wie es einem Außenstehenden auf den ersten Blick erscheinen mag.

Interessanterweise glaubte man selbst im katholischen Bayern noch Ende des 19. Jahrhunderts, daß die "armen Seelen" um diese Zeit für einen Tag das "Fegefeuer" verlassen durften, um auf Erden zu wandeln. Stellenweise stellte man nicht nur ein "Armeseelen-Essen" auf den Tisch, sondern achtete auch darauf, daß man keiner "armen Seele" etwas zuleide tat, beispielsweise durch unbedachtes Schließen einer Tür oder Hantieren mit Werkzeug. Man glaubte, daß ein Mädchen, welches in der Samhain-Nacht vor einem Spiegel einen Apfel schält, im Spiegelbild ihren späteren Gatten erkennen könne.

spirituell:
Samhain markiert den Beginn des "dunklen Jahres", den introspektiven Teil des Jahresrades, in dem man auf und vor allem in sich selbst schaut. Die Zeit der Außenaktivitäten und Ausflüge ist vorbei. Alles wird ruhiger, bedächtiger. Die Zeit nach Samhain ist diejenige, in der die Leute vorwiegend im Haus bleiben. Es ist eine stille, tote Zeit. Man hat mehr Sinn auf Mußestunden im Kreise der Familie, auf warme Getränke und Gebäck bei einem guten Buch und Kerzenlicht. Es ist mehr die Zeit des Nachdenkens über das vergangene Jahr und den jetzigen Zustand. Man ist viel intensiver mit dem eigenen Inneren, dem Unterbewußtsein verbunden.

Die Lebenskraft der Natur zieht sich bei zunehmender Kälte ins Innerste zurück. Für den Menschen kann das auch ein Zeichen sein, sich vor Kälte und Dunkelheit in sein Innerstes zurückzuziehen, um dort Kräfte für künftige Neuentfaltung zu sammeln.

Wenn sich nun die Naturenergien zur Ruhe begeben und die Dunkelheit des Winters regiert, ist es deshalb Zeit, sich selbst zu beobachten, auszuruhen und sich auf das kommende Jahr vorzubereiten. Es ist Zeit für einen Rückblick auf das, was im gerade vergangenen Jahr getan wurde, was das Jahr und die eigenen Taten gebracht haben. Es ist eine Zeit, in der Abrechnung gehalten wird, eine Zeit, in der Einflüsse, Konzepte und Vorstellungen aus dem Leben gestrichen werden, die sich als nicht mehr nützlich erwiesen haben.

Es ist auch eine Zeit, in der es im Hinblick auf den kommenden Winter angebracht erscheint, sich mit den persönlichen Ahnen wieder neu zu verbinden. Man feiert die Leben seiner Ahnen, die durch ihre Taten und Ideen die Vergangenheit und die Wurzeln der eigenen Existenz geschaffen haben. Man holt sich in den langen Winternächten Rat und Hilfe bei den Ahnen, verabschiedet sich von den Menschen die in den letzten Monaten gestorben sind, und heißt die Neugeborenen in der Welt willkommen. Es ist eine Gelegenheit, sich selbst kennenzulernen. Man blickt auch in die Zukunft, auf das neue Jahr und was es bringen wird.


Die ständigen Assoziationen von Blut, Tod und Vergänglichkeit stammen aus der Natur. Die Natur scheint zu sterben, die Laubbäume verlieren ihre Blätter, die Felder liegen brach und die letzten Blumen erfrieren in den ersten Nachtfrösten. Dieses Beispiel der Natur vor Augen führt den Menschen zu Gedanken über seinen eigenen Tod und die Vergänglichkeit allen Seins, weswegen der November seit alters her so als "Totenmonat" geprägt ist.

magisch:
Wer ernst, mutig und magiebegabt ist, der feiert Samhain zusammen mit den Toten in einem Ritual. Zu Samhain ist die Trennung zwischen den Welten sehr dünn, heißt es, Vergangenheit und Gegenwart verbinden sich, und die Geister der Ahnen werden wach, so glaubte man. Durch das rituelle Gedenken leben sie im Geist der Menschen weiter und können im Ritual so lebhaft in die Erinnerung gerufen werden, daß man wirklich glaubt, sie seien erschienen (als Psychogone, das sind Projektionen aus dem eigenen Unterbewußtsein).

Man wird sich bewußt, daß sie ein Teil von einem selbst sind, und daß der Tod ein Teil des Lebens und das "Totenreich" ein Teil der Welt ist, und daß es ohne den Tod auch kein Leben gibt im zyklischen Ablauf von Leben und Sterben in der Natur. Die Gesetze der Zeit scheinen für Momente auf den Kopf gestellt zu werden. Überall spürt man die Gegenwart des Todes.

Die hauchdünne "Weltendecke" gibt den Toten (beziehungsweise den tief im Unterbewußtsein verankerten Erinnerungen an sie) zu Samhain die Möglichkeit, unter den Lebenden zu wandern und mit ihren Verwandten zu feiern. Sie warnen vor Gefahren und geben Ratschläge für die kommende Zeit. Man sollte sie willkommen heißen, und sich der Menschen, die einem mit Rat und Tat zur Seite standen, in dieser Nacht erinnern. Man betrauert die Toten nicht, sondern feiert mit ihnen und denkt daran, was sie an Gutem hinterlassen haben.

Zu Samhain gehörte ein gutes Maß an Chaos, denn das Fest sitzt zwar an einer Nahtstelle im Jahreszyklus, schließt aber eine "Zeitenlücke" mit ein. Die helle Jahreshälfte und das Jahr selbst enden mit dem Abend dieses Festtages, vor der Neumondnacht, das keltische neue Jahr beginnt jedoch erst am nächsten Morgen. Die Nacht wird als dazwischenhängend empfunden - sie ist eine unmeßbare Zeit, also Ewigkeit, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammenfallen. Deshalb kann sich hier auch das subjektive Zeitempfinden völlig anders darstellen als sonst, besonders in Ritual (eine nicht nur von mir bestätigte Erfahrung).

Samhainrituale sind eine zweischneidige Sache, denn die "Anderswelt" entläßt offenbar nicht nur die Toten der Familie aus den Tiefen der eigenen Psyche, sondern zu Samhain quellen durch die dünne "Weltendecke" ebenso auch Geister, Dämonen und andere vom Unbewußten projizierte Psychogone, die zu einem Problem für den Geist des Magiers werden können. Traditionell ist für Magier der letzte Vollmond vor Samhain der geeignetste Zeitpunkt für Rituale, die mit solchen von der Psyche erzeugten "Wesen" in Zusammenhang stehen. Man bereitet sich (evtl. schützend) auf ihr Erscheinen zu Samhain vor.

In Ritualen zu Samhain begegnet der Magier möglicherweise Projektionen aus seinem eigenen Unterbewußtsein, die für ihn Personifikationen seiner Ahnen oder Dämonen sind. Solche Kontakte zu erzeugen fällt in dieser Nacht psychologisch wesentlich leichter als im übrigen Jahr, und so kann man von ihnen Klärung für Fragen, anstehende Pläne und Situationen erbitten. Man erhält vielleicht Antworten über Entscheidungen, die das Unterbewußtsein schon getroffen hat, ohne daß das Wachbewußtsein dies mitbekommen hat.

Man muß sich nur zur Rückkehr vor Augen halten, daß all diese Begegnungen eben nur Projektionen des Unbewußten sind und nicht real. Allerdings können sich nach eigener Erfahrung in einem Gruppenbewutßsein auch die unterschiedlichen Erinnerungen der Gruppenmitglieder für die ganze Gruppe realistisch manifestieren, so daß man tatsächlich glaubt, auch die Ahnen der anderen seien wirklich anwesend.


Üblicherweise werden zu Samhain Initiationen (Magier, Schamanen, Druiden und Priester) vorgenommen. In dieser Nacht können Orakel befragt und Kontakt zu den Wesen der Anderswelt hergestellt werden (sofern man an solche glaubt), denn es ist Frieden zwischen allen Völkern während dieser heiligen Nacht. Es ist das Fest, an dem alle Wesen symbolisch mit der Natur sterben und später wiedergeboren werden.

 

Wer es nun artig und fleissig bis hierher geschafft hat, dem wünsche ich ein schönes Samhain

 Der Artikel wurde redaktionell betreut von Natascha und stammt ursprünglich von :

http://www.die-dunkle-dimension.de/

 

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren


Kennst du deine Rechte?


www.grundgesetz-gratis.de


Du möchtest mehr erfahren?
Informiere dich!
Die Bundeszentrale
für politische Bildung
ARBEITSBLÄTTER
Grundgesetz
für Einsteiger
und Fortgeschrittene




>> oder lies sie! <<

Schuldenuhr

Besucher

Heute110
Gestern189
Woche299
Monat2702
Insgesamt745984

Aktuell sind 59 Gäste und keine Mitglieder online


Kubik-Rubik Joomla! Extensions


Datenschutz Meine Daten gehören mir

Nachrichten-Seiten

k-networld.de/
mmnews.de
Radio-Utopie.de
gulli.com
infokriegernews.de
politonline.ch
taz.de
heise online
sein.de
gegenfrage.com
jjahnke.net
Grenzwissenschaft Aktuell
PolizeiBericht.ch
julius-hensel.com

Info-Seiten

fehler-der-wissenschaft.de
verfassungen.de

abgeordnetenwatch.de
vorratsdatenspeicherung.de
netzwerkrecherche.de
krisen-info-netzwerk.com
gesundheitlicheaufklaerung.de
justizskandale.de
Chaos Computer Club
lobbypedia.de
lobbycontrol.de
foodwatch.de
Das Master Key Sytem

wissendeslebens.de

Alles über Sonnenstürme

Center f. Disaster Management

deNIS - Das deutsche Notfallvorsorge-Informationssystem

Grünbuch Öffentliche Sicherheit zum Download

World Angels

  


CASTOR

Organisationen/Gruppen

Lubmin niXda
BI Lüchow-Dannenberg
YouTube-Channel der BI
Bäuerliche Notgemeinschaft
Widersetzen
X-tausendmal quer
Ermittlungsausschuss
Castor.de
ContrAtom
Greenpeace
Robin Wood
BUND
.ausgestrahlt
Campact
AG Schacht Konrad
Anti Atom Berlin
Info-Göhrde-Blog

Anti-Atom-Aktionen zum Castor 2011

Infopunkt Dannenberg
Castor-Südblockade
Castor? Schottern!

Anti-Atom-Aktionen, allgemein

Atomausstieg ins Grundgesetz
Gorleben 365
Abschalten-TV
Sortir du Nucleaire
Anti-Atom-Demo

Medien

Anti Atom Aktuell
PubliXviewinG
Graswurzel TV
Randbild
Subkontur
Wendland-Net

zaunreiter.org

Institutionen

Bundesamt f. Strahlenschutz

Stuttgart 21

stuttgart-21-kartell.org
bei-abriss-aufstand.de
parkschuetzer.de
parkwache-ak.org
kopfbahnhof-21.de
fluegel.tv
infooffensive.de
unsere-stadt.org
baumpoeten.wordpress.com
geologie21.de
Juchtenkäfer gegen S21

Erde / Umwelt Info

Cosmo-Biowetter
Die Erde - realtime

Erdbeben allg.

Erdbeben Meldungen Europa

Magnetospäre

Vulkane

Wetter

K-Index Diverse Messstationen

Magnetosphäre RealTime (JP)

heliophysisch

Institut für Astrophysik Göttingen

NASA Aktuelle Bilder der STEREO Satelliten

Satellitenbilder allg.

Mondkalender

Cosmo-Biowetter

Entwicklung des Sonnenzyklus 24

FERMI - Gamma Rays

Magnetic Storm Forecast RU

Farside Images

NOAA Geomagnetic K-Indices

Current Solar Data

The Sun Today

Integrated Space Weather Info

NASA SOHO

NASA STEREO

Sternenhimmel aktuell

Solar System Simulator

 

Blogs

Polit-Profiler

stevenblack

R[e]volution 2012 Blog

z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e


Video-/Stream-Seiten

bewusst.tv
alpenparlament.tv
videogold.de
cropfm.at

wahrheitsbewegung.net
nuoviso.de
kanalb.org
fernsehkritik.tv
Nexworld TV


Mitreden & Diskutieren

WIRgemeinsam
Auf zur Wahrheit
unser neues Deutschland
freigeistforum.com
attac Forum
Außenpolitikforum
Bündnis für die Zukunft
JuraForum
erwerbslosenforum.de
grundrechteforum.de

info.kopp-verlag.de